Innerhalb der Reihe Perspektive Inklusion! veröffentlichen wir spannende Ansichten von Kunst- und Kulturschaffenden mit Behinderung. Wir starten mit der Frage: „Was braucht es, um als Kunst- und Kulturschaffende mit Behinderung oder chronischer Krankheit im Kulturbereich gleichberechtigt an Ausbildung und Beschäftigung teilhaben zu können?“. Lesen Sie selbst!

Access All Areas – anders dabei sein

Gee Vero ist Künstlerin und Autorin. Über sich selbst sagt sie: „Ich lebe mit (m)einer Wahrnehmung, die so besonders ist, dass sie einen eigenen Namen bekommen hat: Autismus.“ Was es braucht, damit Menschen mit Autismus gleichberechtigt teilhaben können, lesen Sie hier.

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Ein mit dunklem Filzstift grob skizziertes Portrait. Die rechte Gesichtshälfte sehr minimalistisch, lediglich Auge, Mund, Nase und Ohr sind in groben Linien skizziert. Die linke Gesichtshälfte mit pinkem Haar und eckiger Sonnenbrille.

Edle Einfalt statt echter Vielfalt? Inklusion in der bildenden Kunst

Dirk Sorge hat Bildende Kunst an der UdK Berlin und Philosophie an der TU Berlin studiert. Er arbeitet seit einigen Jahren als Kulturvermittler für verschiedene Museen in Berlin, Leipzig und Chemnitz. Wie er den Stand der Inklusionsentwicklung in der bildenden Kunst einschätzt, erfahren Sie in seinem Artikel.

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Live-Animation „Ritual Verality Experience“: Hunderte von Dreiecken überlagern sich und bilden eine abstrakte Grafik. Sie sind verschieden groß, unterschiedlich gedreht und haben verschiedene Farben (blaue Fläche, rote Fläche, schwarze Fläche, weiße Umrisslinie). Einige sind transparent, sodass unruhige Durchblicke entstehen.