– Auftrag

Die Servicestelle setzt sich für eine inklusionsorientierte Kulturarbeit in Sachsen ein und unterstützt Akteur:innen aus Kulturpraxis, -verwaltung und -politik bei der Verwirklichung dieser Aufgabe. Dabei geht es zum einen um die Verbesserung der Barrierefreiheit von Kulturangeboten und -orten. Zum anderen geht es um die Steigerung der Repräsentanz und Mitwirkung von Künstler:innen und Kulturschaffenden mit Behinderung im sächsischen Kulturbereich.

Grundlage

  • Umsetzung der Ziele der UN-Behindertenrechtskonvention, insbesondere Art. 30

Ziel

  • Unterstützung bei der nachhaltigen Umsetzung von kultureller Teilhabe von Menschen mit Behinderung als Kulturbesucher:innen, Kulturschaffende und Künstler:innen

Handlungsfelder

  • Inklusionsorientierte Organisationsentwicklung von Kultureinrichtungen, Barrierefreiheit von Kulturangeboten und -einrichtungen
    Die Servicestelle unterstützt bei der Verbesserung der Barrierefreiheit von Kulturangeboten, -materialien und -gütern sowie in Kultureinrichtungen.
  • Teilhabe, Empowerment und Repräsentanz von KünstlerInnen mit Behinderung
    Die Servicestelle setzt sich dafür ein, dass Menschen mit Behinderung Zugang zu künstlerischer (Aus- und Weiterbildung) sowie Beschäftigung haben und gestärkt werden.

Zielgruppen

  • Vertreter:innen von Kultureinrichtungen
  • Vertreter:innen von Kulturverwaltung und Kulturpolitik
  • Künstler:innen und Kulturschaffende mit Behinderung

Förderer

Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus
Die Servicestelle Inklusion im Kulturbereich, in Trägerschaft des Landesverbandes Soziokultur Sachsen e.V., wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.