– Angebote

Immer mehr Kulturinstitutionen wollen inklusiver werden und sich auf die Bedürfnisse ihrer unterschiedlichen Zielgruppen und Mitarbeitenden einstellen. Menschen mit Behinderung gehören dazu – im Publikum, im Programm und im Personal. Doch wo ansetzen, um tatsächlich Zugang, Teilhabe und Chancengerechtigkeit zu verwirklichen? Was sind mögliche erste Schritte? Wo soll es langfristig hingehen? Und wie lässt sich ein inklusiver Ansatz nachhaltig verankern? Die Servicestelle setzt sich für eine inklusionsorientierte Kulturarbeit in Sachsen ein und unterstützt die KulturakteurInnen aus Praxis, Verwaltung und Politik bei der Realisierung dieser Aufgabe.

Dazu bietet die Servicestelle folgende Angebote an:

Beratung

In einer Beratung befassen wir uns mit Ihrer konkreten Fragestellung und geben Ihnen Tipps, Hinweise und Kontakte zur Umsetzung Ihrer inklusiven Vorhaben. Die Beratung kann telefonisch, vor Ort oder digital via ZOOM erfolgen. Üblicherweise dauert eine Erstberatung zwischen einer halben und einer Stunde und ist kostenfrei. Schreiben Sie uns gern Ihr Anliegen oder rufen Sie uns an und wir vereinbaren einen gemeinsamen Beratungstermin.

Mehr lesen über „Kontakt”
An einem Tisch sitzen sich vier Personen gegenüber. Von den Personen, die am Tisch sitzen, sind nur die Arme zu sehen. Die Personen halten einen Stift in der Hand. Auf dem Tisch liegen Notizblätter, ein Laptop, Kaffeetasse und zwei Gläser mit brauner Flüssigkeit.

Weiterbildung

In Weiterbildungen und Online-Seminaren  wird darauf eingegangen, wie Kultureinrichtungen einen inklusiven Ansatz planen, in der Organisation verankern und umsetzen können, um Barrieren und Ausschlüsse nachhaltig zu überwinden. Neben Grundlagenworkshops zur inklusionsorientierten Organisationsentwicklung in Kultureinrichtungen, bieten wir auch Vertiefungsseminare zu speziellen Fragestellungen an.  Alle Veranstaltungen werden im Terminkalender und im Newsletter (siehe unten) veröffentlicht.

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Das Foto zeigt Teilnehmende eines Workshops von hinten. Sie sitzen in Reihen und blicken auf eine Leinwand. Vor der Leinwand sitzen zwei Referenten.

Teamschulung

weitere Informationen folgen in Kürze ….

Etwa 15 Personen sitzen in auf dem Boden in einem Halbkreis um einen Mann. Sein Rücken befindet sich im Bildvordergrund.
Workshopszene © André Wirsig

Prozessbegleitung

Die Umsetzung von Inklusion und Barrierefreiheit in Kultureinrichtungen ist ein komplexer Veränderungsprozess: Strukturen und Gewohnheiten müssen überdacht, neue Perspektiven müssen einbezogen werden und Wissen muss aufgebaut werden. Dabei ist es hilfreich externe Begleiter als Unterstützung zu haben. Die Servicestelle steht sächsischen Kultureinrichtung als externer Impulsgeber, Begleiter und Berater zur im Rahmen einer Prozessbegleitung zur Verfügung.

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Das Foto zeigt auf Holzwürfel gedruckte Buchstaben, die den Schriftzug "Time for change" ergeben.

Handbuch

Mit dem Handbuch möchte die Servicestelle Inklusion im Kulturbereich Kulturakteur:innen aller Sparten ein praxisorientiertes Werkzeug an die Hand geben, das ihnen hilft, Schritt für Schritt inklusiver zu arbeiten. Das Handbuch kann kostenlos heruntergeladen werden. Unter dem folgenden Link stehen unterschiedliche Versionen zur Verfügung.

Mehr lesen über „Handbuch. Inklusive und barrierefreie Kulturarbeit”
Das Foto zeigt einen Ausschnitt der Frontseite des Handbuches.

Infoportal

Begleitend zum Handbuch steht Ihnen dieses Online-Infoportal zur Verfügung. Hier können alle Informationen nachgeschlagen werden, Sie finden weiterführende Links, Adressen, Praxishilfen und Literaturtipps zu den jeweiligen Themenbereichen des Handbuches.

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Das Foto zeigt einen Screenshot des Infoportals der Servicestelle. Zu sehen sind drei Informationsabschnitte untereinander, jeweils mit Text und Foto daneben. Der erste Abschnitt: Dolmetscherinnen und Dolmetscher, der zweite: Barrierefreies Web, der dritte: Audiodeskription.

Empowerment

Die Servicestelle setzt sich in Sachsen für die Stärkung und Selbstermächtigung von Kulturschaffenden und KünstlerInnen mit Behinderung ein. Mit dem Runden Tisch hat sich ein regelmäßiges Austauschformat etabliert, mit der Veranstaltungsreihe Perspektive Inklusion! und verschiedenen Kooperationsveranstaltungen soll das Thema mehr Relevanz und Sichtbarkeit im sächsischen Kulturbereich bekommen. Darüber hinaus organisieren wir Beratungs- und Qualifizierungsangebote für Kulturschaffende mit Behinderung.

 

Mehr lesen über „Runder Tisch”
Zu sehen ist die Bühne im LOFFT-DAS THEATER. Der Raum ist dunkel, nur die Personen sind beleuchtet. Im Hintergrund befindet sich eine Leinwand auf die der Titel der Veranstaltung Perspektive Inklusion und die Kooperationspartner projeziert sind. Davor sitzen die Podiumsteilnehmer. In der Mitte die Moderatorin Eva Jünger im Rollstuhl, zu ihrer rechten Gustavo Fijalkow und zu ihrer linken Lisa Zocher (im Rollstuhl). Ganz außen links neben Gustavo Fijalkow steht auf einem Tisch ein großer Bildschirm, in dem Gerda König zu sehen ist. Ganz außen rechts neben Lisa Zocher sitzt Katharina Christl. Zwischen den Podiumsgästen steht jeweils ein kleiner Tisch mit Blume und Getränken.

News

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Die Abbildung zeigt einen weißen Rahmen vor buntem Hintergrund. In dem Rahmen steht ein schwarzer Schriftzug "Follow us". Darunter befinden sich in einer Linie die Piktogramme für unterschiedliche Piktogramme für Social-Media-Kanäle..

Magazin

Im Magazin veröffentlichen wir interessante Fachartikel, Beiträge und spannende Hintergrundinformationen sowie Ansichten und Perspektiven von Kunst- und Kulturschaffenden.

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Das Foto zeigt ein weißes Bücherregal mit Büchern.