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Diese Arbeitshilfe gibt Einblicke in die Konzepte und Erfahrungen von Projekten der Kulturellen Bildung, die sich zur Aufgabe gemacht haben, den Begriff „Inklusion“ in ihrer Praxis mit Leben zu füllen. Die Projektberichte werden ergänzt durch praxisorientierte Fachbeiträge zu begrifflichen Grundlagen, Einfacher und Leichter Sprache, Bildungskooperationen und inklusiver Organisationsentwicklung. Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. (2017)

In Deutschland gilt seit 2006 das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG), vormals Antidiskriminierungsgesetz. Das AGG soll einen umfassenden Diskriminierungsschutz im Arbeitsrecht, aber auch bei privatrechtlichen Verträgen, im Sozialrecht und in der Bildung gewährleisten.

In der Broschüre  werden verschiedene Wege aufgezeigt, wie der Übergang von der Werkstatt in einen Betrieb des regulären Arbeitsmarktes organisiert werden kann und welche rechtlichen Rahmenbedingungen zu beachten sind.

 

Broschüre mit umfangreichen Informationen zur Kontrastprüfung und -optimierung sowie rechtlichen und technischen Hintergründen.

Vom Veranstaltungsort über das Programm bis hin zur Kommunikation gibt diese Online-Plattform Hinweise dazu, wie Veranstaltung organisiert werden können, damit sie für alle Menschen zugänglich sind.

Das immer noch aktuelle Handbuch bietet konkrete Handlungsanweisungen, wie mit einzelnen Aspekten des Webdesigns umzugehen ist und wie relevante Punkte der Barrierefreiheit von Beginn an Eingang in die Planung von Webangeboten finden können. Ausgehend von der Arbeitsweise behinderter Nutzerinnen und Nutzer wird die Umsetzung von Barrierefreiheit anhand der Entwicklung einer konkreten Beispielwebsite gezeigt. Hierbei werden Unklarheiten aufgezeigt, diskutiert und kontextabhängige Lösungen dargestellt.

Hellbusch, Jan Erik/ Probiesch, Kerstin. Heidelberg: dpunkt.verlag (2011)

Sammlung konkreter Hinweise, Antworten, Informationen sowie gesetzlicher Regelungen zu den Themen Ausbildung, BEM (Betriebliches Eingliederungshmanagement), Beschäftigung, Eingliederung, Einstellung und Förderung.

Ansprechpersonen in der Projektregion Sachsen in der Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gGmbH: michael.teubner@faw.de Telefon: 0351 – 473 71 13

Mit dem Bundesteilhabegesetz wird die Behindertenpolitik in Deutschland im Einklang mit der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen (UN-BRK) weiterentwickelt – weg von der Fürsorge, hin zu einem modernen Teilhabegesetz. Kernziele sind, mehr Selbstbestimmung und umfangreichere Teilhabe sicherzustellen sowie in Zukunft staatliche Leistungen aus einer Hand zu gewähren.