Vielfalt im Film

Über 6.000 Filmschaffende in ihren 440 Berufen nahmen an der vom Bündnis “Vielfalt im Film” initiierten Online-Umfrage teil.

Vielfalt und Diskriminierung vor und hinter der Kamera

Wie divers ist die deutschsprachige Film- und Fernsehbranche vor und hinter der Kamera? Wer ist wie hier repräsentiert und wer nicht? Welche Ausschlüsse, Diskriminierungserfahrungen und prekäre Verhältnisse gibt es und wie können wir die Filmbranche gerechter gestalten?

Über 6.000 Filmschaffende in ihren 440 Berufen nahmen an der vom Bündnis Vielfalt im Film initiierten Online-Umfrage teil. Damit liegen nun erstmals umfassende Daten zu ihren Erfahrungen bzgl. Vielfalt und Diskriminierung vor und hinter der Kamera vor. Die Ergebnisse von Vielfalt im Film deuten darauf hin, dass Diskriminierung die deutsche Filmbranche durchzieht und die Teilhabe von Filmschaffenden mit unterschiedlichen Vielfaltsbezügen einschränkt. Die Umfrage lief von Mitte Juli bis Ende Oktober 2020.

Initiativgruppe

Vielfalt im Film wird von einem breiten Bündnis getragen und von der Initiativgruppe inhaltlich und strategisch aufgebaut. Citizens For Europe verantwortet die wissenschaftliche, technische und datenschutzkonforme Durchführung der Umfrage. Crew United erlaubt es einen großen Teil der Filmschaffenden im deutschsprachigen Raum zu erreichen. Unsere Förder*innen ermöglichen Vielfalt im Film finanziell, darunter die Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Zusammen mit den Unterstützer*innen begleiten sie die Initiativgruppe ideell bei der Verbreitung der Umfrage, deren Ergebnisse und politischer und medialen Wirkung.

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