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In den letzten Jahren wurde im sächsischen Hochschul- und Kulturbereich einiges getan, um inklusiver zu werden. Wo stehen wir jetzt? und wo soll es hingehen? – das fragte die Veranstaltung „Inklusion: Wissenschaft und Kultur im Dialog“.

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Auf dem Foto sind die ReferentInnen der Veranstaltung zu einem Gruppenfoto aufgestellt. Vorne sitzend von links nach rechts: Stefanie Dreiack, Anne-Cathrin Lessel, Helene Niggemeier,. Stephan Pöhler. Dahinter stehend von links nach rechts: Eva-Maria Stange, Johanna von der Waydbrink und Marie-Lusie Rieger.
von links nach rechts: Anna Drum, Dr. Stefanie Dreiack, Anne-Cathrin Lessel, Helene Niggemeier, Stephan Pöhler, Eva Jünger; hintere Reihe von links nach rechts: Staatsministerin Dr. Eva-Maria Stange, Johanna von der Waydbrink, Maria-Luise Rieger © Andrea Regu

Das ist nur scheinbar ein Widerspruch. Ein Fotostudio in Berlin zeigt, dass sehbehinderte Menschen ganz selbstverständlich visuelle Kunst schaffen. weitere Informationen:

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Für inklusive Maßnahmen stehen in den nächsten beiden Jahren jeweils 130.000 € bereit. Für Vorhaben im Bereich Digitalisierung können in diesem und im nächsten Jahr insgesamt 250.000 € abgerufen werden. Bis zum 24. April 2019 haben alle nichtstaatlichen Museen nur für dieses Jahr noch die Gelegenheit, einen Antrag für Projekte der Digitalisierung und Inklusion zu […]

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Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange: Inklusion gelingt im Kulturbereich nur dann, wenn die Akteure motiviert, gut qualifiziert und vernetzt sind Die Servicestelle Inklusion im Kulturbereich, seit 2017 in Trägerschaft des Landesverbandes Soziokultur Sachsen e.V., hat am 27.02. einen Zuwendungsbescheid über 121.644 Euro für eine Projektförderung erhalten. Damit sollen die Qualifizierungsreihe „ Weiterbildung Inklusion!“ und das Pilotprojekt […]

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Ein inklusiver Kulturbetrieb ist mehr als die Rampe. Die Präsenz und Mitwirkung von KünstlerInnen und Kulturschaffenden sind zentral für die Entwicklung eines inklusiven Kulturbetriebes. „Was braucht es, um als Kulturschaffende oder KünstlerIn mit Behinderung oder chronischer Krankheit im Kulturbereich gleichberechtigt an Ausbildung und Beschäftigung teilhaben zu können?“. Diese Frage möchten wir mit Ihnen im Rahmen […]

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