Stärkere Förderung von barrierefreier Kunst, Wissenschaft und Kultur

Das Deutsche Institut für Menschenrechte empfiehlt Bund und Ländern, die Übertragung von Literatur, Kunst und Wissenschaft in barrierefreie Formate wie Brailleschrift, Großdruck oder Hörbuch stärker öffentlich zu fördern. Ebenso sollten sie Bibliotheken und Bildungseinrichtungen mehr Mittel für den Ausbau ihrer Barrierefreiheit zur Verfügung stellen. Bislang haben blinde, seh- und lesebehinderte Menschen in Deutschland Zugang zu höchstens fünf Prozent der Literatur, Kunst und Wissenschaft.

Weitere Informationen

Zurück zur Übersicht

Weitere Beiträge der Kategorie Finanzen & Förderung

Landtag verabschiedet Gesetz zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes in Sachsen

Mit der Verabschiedung des Gesetzes zur Regelung von Zuständigkeiten nach dem Sozialgesetzbuch und zur Zuständigkeit des Kommunalen Sozialverbands Sachsen hat der Sächsische Landtag eine zentrale Regelungen des Bundesteilhabegesetzes in Landesrecht umgesetzt. Kern der Regelungen ist der Vollzug der aus dem Sozialhilferecht herausgelösten Eingliederungshilfe für wesentlich behinderte Menschen im Freistaat Sachsen. Quelle: Medienservices Sachsen Weitere Informationen

Mehr lesen über „Landtag verabschiedet Gesetz zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes in Sachsen”

Martin-Linzer-Theaterpreis 2018 für Theater Thikwa

Mit dem renommierten Preis wird jährlich zum Ende der Spielzeit ein Ensemble oder eine freie Gruppe aus dem deutschsprachigen Raum für herausragende künstlerische Leistung geehrt. In diesem Jahr erhielt das Theater Thikwa den Martin-Linzer-Theaterpreis 2018. Alle Thikwa-Inszenierungen werden von Schauspielern mit und ohne Behinderungen gemeinsam erarbeitet und auf die Bühne gebracht. Das Theater Thikwa hat […]

Mehr lesen über „Martin-Linzer-Theaterpreis 2018 für Theater Thikwa”
Alle Nachrichten anzeigen

Weitere Beiträge der Kategorie Programm & Vermittlung

Theaterprojekte zu Biographien der Opfer der NS-“Euthanasie”-Verbreche

Schultheater-Wettbewerb: Bundesweit sind Jugend- und Schultheatergruppen aufgerufen,  Biographien von Opfern der NS-“Euthanasie”-Verbrechen ins Zentrum eines selbst entwickelten Bühnenstücks zu stellen. Die Theaterproduktionen können neben Fakten auch Fiktionen und Bezüge auf aktuelle gesellschaftspolitische Diskurse, wie z.B. den Umgang mit Menschen mit Behinderungen, bioethische Fragestellungen oder die Sterbehilfe, beinhalten. Die Stücke können als Drama, dokumentarisches Theater, szenischen […]

Mehr lesen über „Theaterprojekte zu Biographien der Opfer der NS-“Euthanasie”-Verbreche”
Alle Nachrichten anzeigen