Behinderung im Kino: Mehr Realität wagen
“Ziemlich beste Freunde”, “Die Entdeckung des Glücks”, “Ein ganzes halbes Jahr” und nun “Wunder”: KinozuschauerInnen werden mit Filmen, in denen Jemand laut Drehbuch eine Behinderung hat, überschwemmt. Doch es sind nicht behinderte SchauspielerInnen, die die Rollen verkörpern.
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Das Inklusionsnetzwerk Sachsen sucht für seine Kampagne in den sozialen Medien und auf www.inkusionsnetzwerk-sachsen.de Gesichter der Inklusion: Menschen, die sich auf ihre Art und Weise für das Miteinander in Sachsen einsetzen. Das können beispielsweise Lehrer sein, die inklusiv unterrichten; Mütter und Väter, die für ihr behindertes Kind Rechte einfordern; Betroffene, die für mehr Barrierefreiheit eintreten; […]
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